Psychotherapie & Coaching Jugend, Junge Erwachsene, Selbstwert, Identität, Zukunft, Angst, Depressio

Für JUGENDLICHE

Wenn’s gerade nicht so einfach ist – oder sich manchmal einfach zu viel anfühlt

Manchmal fühlt sich das Leben an wie ein unübersichtlicher Dschungel – zu viele Gefühle, zu viele Wege, zu viele Erwartungen auf einmal.
Es gibt Tage, an denen man am liebsten irgendetwas ausknipsen würde, weil sich einfach zu vieles gleichzeitig in einem aufstapelt.

 

 

 

 

 

 

  • Selbstzweifel & Selbstvertrauen – dieses ständige Grübeln, ob du „richtig“ bist.
     
  • Identitätssuche & Zukunft – wer bin ich? Wen liebe ich? Was will ich überhaupt? Wohin geht der Weg? Du fragst dich, wer du eigentlich bist, wo du hingehörst – und wie du deinen eigenen Weg finden kannst.
     
  • Schuldgefühle – egal, wie sehr du dich bemühst.
     
  • Verlust, Trennung und Trauer – wenn jemand oder etwas Wichtiges plötzlich fehlt.
     
  • Körperliche Anspannung – Herzrasen, Bauchschmerzen, Schlaflosigkeit.
     
  • Wut – auf dich, auf andere, auf das Leben.
     
  • Druck von allen Seiten – Schule, Ausbildung, Studium, Familie, Freunde, Social Media – und das Gefühl, nie genug zu sein. Vieles fühlt sich wie ein riesiger Berg an, den du kaum erklimmen kannst. 
     
  • Überforderung – zu viele To-Dos, zu viele Fragen, zu wenig Kraft (Schule, Studium, Job oder Familie)
     
  • Vergleiche – mit anderen, die scheinbar immer besser, schöner, beliebter, erfolgreicher sind.
     
  • Ängste – vor der Zukunft, vor Erwartungen, vor Fehlern, davor, nicht reinzupassen oder innere Blockaden, die dir deine Energie rauben, Panik
     
  • Traurigkeit die bleibt und depressive Phasen – wenn die Freude verschwindet und alles schwerfällt, auch wenn es vielleicht keinen klaren Grund gibt.
     
  • Gefühl von Leere – selbst in Momenten, die eigentlich schön sein sollten. 
     
  • Schwere Gedanken – über dich selbst, manchmal vielleicht so dunkel, dass es beängstigt.
     
  • Streit oder Spannungen zu Hause – oder das Gefühl, nicht verstanden zu werden. Es belasten dich zunehmend.
     
  • Freundschaften, die bröckelnSpannungen im Freundekreis - oder Menschen, die dich enttäuschen.
     
  • Du steckst in einer Krise und weißt nicht, wie du weiterkommen sollst oder wie es weitergeht.
     

Vielleicht erkennst du dich in manchen dieser Gedanken oder Gefühle wieder:

Du musst das nicht alleine tragen

Egal, ob es um Ängste, depressive Gedanken, Selbstzweifel, Orientierungslosigkeit, Stress, Einsamkeit oder schwierige Entscheidungen geht, vielleicht hast du schon versucht, stark zu bleiben, dich abzulenken, alles unter Kontrolle zu halten. Aber tief innen merkst du, dass das nicht ewig so geht. Du musst das nicht alleine tragen, du darfst um Unterstützung bitten. So, wie wir alle es an so vielen anderen Stellen auch tun würden.

 

Es ist nicht schwach, Hilfe zu brauchen

 

Du hast wahrscheinlich schon oft versucht, dich zusammenzureißen.
Vielleicht hast du dich abgelenkt, dich in Arbeit, Sport oder Serien gestürzt, so getan, als wäre alles okay. Aber irgendwann merkst du: Es funktioniert nicht mehr.

Das ist kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein Zeichen, dass dein Inneres gehört werden will.
Dass da etwas ist, das Raum braucht, bevor es dich erdrückt.

 

 

Manchmal braucht es einen sicheren Ort, an dem du alles sagen kannst, ohne dass jemand schockiert ist oder dich bewertet, an dem du deine Gefühle nicht klein reden musst, nicht funktionieren musst, sondern verstanden wirst, auch wenn du es selbst noch nicht in Worte fassen kannst. Einen geschützten Raum, in dem du ernst genommen wirst – ohne Bewertung, ohne Druck.

 

Du darfst hier alles aussprechen, was dir durch den Kopf geht – auch die "unschönen", unangenehmen und oft peinlichen Gedanken.
Du darfst weinen, schweigen, wütend sein.
Du musst dich nicht verstellen, nicht rechtfertigen, nicht so tun, als hättest du alles im Griff.

 

Hier ist kein Ort, an dem du bewertet wirst, sondern ein Ort, an dem du mit deinen Gefühlen sein darfst.

 

Wir finden zusammen Worte für das, was sich bisher nur wie ein Knoten angefühlt hat. Wir finden erste kleine Schritte, um das Chaos in deinem Kopf zu entwirren. Und manchmal reicht es, wenn du weißt: 
Da ist jemand für mich da, auch wenn es gerade dunkel ist.

Jugendliche & Junge Erwachsene


Therapie – Coaching – Beratung:  
Was zu dir passt


 

Du kannst zu mir kommen, wenn du therapeutische Unterstützung brauchst – oder jemanden, der dich ein Stück begleitet und dir hilft deinen Weg bestmöglich zu finden.
 

Wenn du unter seelischen Belastungen leidest, wie zum Beispiel Angststörungen, Depressionen, Zwängen oder Essstörungen. Wenn du bestimmte Ziele erreichen, Blockaden überwinden oder deinen Alltag neu strukturieren möchtest und dich dabei schwertust. Wenn du bei persönlichen Entscheidungen oder in schwierigen Lebensphasen Unterstützung brauchst. Oder in allen anderen Lebenslagen und Lebensphasen, in denen du dich schwer tust, quälst und in denen du vielleicht nicht so wirklich vorankommst.

 

Du darfst, wenn du möchtest, genau so sein, wie du bist – mit allen Fragen, Zweifeln, Gefühlen. Ich bin da eigentlich immer völlig offen, habe Verständnis und respektiere euch und eure Gefühle immer. Wir gehen in deinem Tempo vor, so wie du es brauchst und wie es für dich richtig ist. Manchmal reicht schon ein klarer Blick von außen, manchmal braucht es Zeit, um tieferliegende Themen zu lösen.


 

Egal, ob du gerade ziemlich down bist oder nur einen kleinen Anstoß brauchst, um klarer zu sehen, hier zählt nicht, wie stark oder schwach du bist. Du darfst hier einfach du sein.

Wir schauen gemeinsam, was dich gerade am meisten belastet – und welche Schritte dich wieder mehr zu dir selbst bringen.

 

Ich gehe mit viel Erfahrung, Kenntnissen und Menschlichkeit auf dich ein, höre dir zu, stelle Fragen, die dir verstehen helfen, Muster zu erkennen und neue Perspektiven zu entwickeln. Ich habe Verständnis dafür, dass man manchmal in Situationen steckt, die schwierig und herausfordernd sein können. Daher nehme ich euch und eure Sorgen ernst. Ihr ihr seid mir alle wichtig...

 

 

 

Themen, bei denen ich Euch helfen und unterstützen kann:
 

  • Selbstwert & Selbstvertrauen – wenn du dich oft klein fühlst oder ständig mit dir selbst kämpfst
     
  • Ängste und Panik – wenn Sorgen dich lähmen oder du dich ständig angespannt fühlst
     
  • Traurigkeit & Depression – wenn die Freude verschwindet und alles schwerfällt
     
  • Stress & Überforderung – in Schule, Ausbildung, Studium oder Job
     
  • Beziehungen & Familie – wenn Konflikte, Trennungen oder schwierige Situationen belasten
     
  • Identität & Zukunft – wenn du nicht weißt, wohin dein Weg führen soll
     
  • Krisen & Notlagen – wenn du das Gefühl hast, nicht mehr weiterzukommen
  • u.v.m

Typische Themen, bei denen ich Jugendlichen und jungen Erwachsenen helfe sind:

  • Mangelndes Selbstwertgefühl, Selbstwertkonflikte.
     
  • Depressive Verstimmungen, Antriebslosigkeit und sozialer Rückzug: Anhaltende Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, Interessenverlust, Müdigkeit, Schlafstörungen.
     
  • Ängste und Sorgen, Panikstörungen: Starke Sorgen, plötzlich auftretende Angstanfälle, Vermeidung von Schule, bestimmten Orten oder Situationen. (Trennungsangst, Schulangst, soziale Ängste)
     
  • Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen, quälende, immer wiederkehrende Gedanken oder Handlungen und Tics
     
  • Krisen in der Pubertät und Identitätsfragen,  Orientierungslosigkeit
     
  • Identitätsfragen und Selbstfindung: Fragen zur eigenen Persönlichkeit, Wer bin ich? Was will ich? Wohin will ich? Unsicherheit bezüglich Selbstbild
     
  • Individualisierung: Wunsch nach Eigenständigkeit, Konflikte zwischen Nähe zur Familie und Bedürfnis nach Selbstbestimmung. Abgrenzung von den Eltern.
     
  • Zukunftssorgen: Überforderung bei der Wahl von Ausbildungs- oder Studienwegen, Angst vor dem „falschen“ Lebensweg, Druck durch hohe Erwartungen.
     
  • Schul- und Leistungsprobleme, Prüfungsängste: Leistungsabfall, Konflikte mit Lehrkräften oder Klassenkameraden, Schulverweigerung
     
  • Konflikte in der Familie, Geschwisterrivalität 
     
  • Verarbeitung belastenden Erlebnissen oder Trauma: z.B. emotionale Verletzungen jeglicher Art, Gewalt oder Missbrauch
     
  • Mobbing (on- oder offline) oder soziale Konflikte, dauerhafte Stimmungsveränderungen aufgrund belastender Erlebnisse
     
  • Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS)
     
  • Belastung nach Trennung, Scheidung oder Verlust
     
  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwierigkeiten (ADHS), überdurchschnittliche Unruhe und Ablenkbarkeit 
  • Verhaltensauffälligkeiten, Aggressivität oder Rückzug, ständige Schwierigkeiten sich einzuordnen 
  • Problemen mit Gefühls- und Impulsregulation 
     
  • Essstörungen oder auffälliges Essverhalten: Strenge Diäten, stark veränderte Essgewohnheiten, übermäßiger Sport, Essanfälle, Erbrechen oder zwanghaftes Kalorienzählen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa, Binge-Eating-Störung)
     
  • Selbstverletzendes Verhalten: Schneiden, Verbrennen, Schlagen oder andere Formen, um inneren Druck zu regulieren.
     
  • Suizidgedanken, düstere und lebensmüde Stimmungen: Äußerungen, nicht mehr leben zu wollen oder Sätze wie „das Leben wäre ohne mich besser“. 
     
  • Unsicherheit bezüglich sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität. Coming-out-Prozess.
     
  • Psychosomatische Störungen (Schmerzstörungen, funktionelle Beschwerden)
     
  • Tic-Störungen / Tourette-Syndrom
     
  • Kulturelle Anpassungsbelastung

 

Wie du hierfür am besten vorgehen kannst

 

Du bist noch unter 18:

Wenn es dir emotional nicht gut geht, dann übernimmt die Krankenkassen in der Regel die Kosten für Psychotherapie. Es hängt jedoch davon ab, wo und wie du versichert bist. Wenn du noch unter 18 bist, dann ist es am besten du sprichst mit deinen Eltern darüber, dass du gerne therapeutische Unterstützung hättest, auf die alle Jugendlichen ein Anrecht haben. Die meisten Eltern unterstützen diesen Wunsch und helfen bei der Abwicklung mit der Krankenkasse. 

 

Bei privat versicherten Jugendlichen übernimmt die Krankenkasse eine sinnvolle und erforderliche Therapie meist.
Bei gesetzlich Versicherten ist das etwas komplizierter. Dazu musst du bitte meinen Abschnitt Kosten & Erstattung lesen. Lass dich in jedem Fall nicht entmutigen, denn wie gesagt, du hast ein Recht auf Unterstützung.

 

 

Du bist über 18: 

Bist du privat versichert, dann ist das bei sinnvollen und erforderlichen Therapien meist relativ unkompliziert. Melde dich in diesem Fall einfach bei mir und wir sehen, was wir machen können. 
Bist du gesetzlich versichert, dann lies dir bitte meinen Abschnitt Kosten & Erstattung gut durch, denn dann ist es meist für dich leichter, wenn du hierfür zu einem Vertragsarzt der gesetzlichen Krankenkassen gehst. Das steht aber alles unter Kosten & Erstattung.

 

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Praxis Dr. med. Isabel Weise I Psychotherapie für Kinder, Jugendliche & Familien I Coaching & Beratung I Cosimastr. 4 I München Bogenhausen
 

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